die zunächst an der Gallenblase liegen, mit denen von der gewölbten oberen Leberfläche; durch andere Zweige verflechten sie sich mit den von der Gallenblase selbst kommenden ', stoßen endlich insgesammt in der Pforte mit den tiefen zusammen, und verlieren sich theils in Drüsen, die am Blasengange liegen, theils unmittelbar in die an der Aorte und Stammvene gelegene Drüsen.
g ) Außer diesen zeigen sich überall, doch auf der ausgehöhlten Fläche zahlreichere, Saugadern, die in die Substanz der Leber selbst dringen, und mit den tieferen zusammenfließen, und andere, die wechselseitig aus der Tiefe zu den flacheren kommen.
Z) Die tiefen Saugadern der Leber entspringen überall aus der Substanz der Leber, die Stämme begleiten die Blutgefäße und Gallengänge, treten in der Pforte zur Leber hinaus, vereinigen sich häufig mit den Saugadern der obern und untern Leberfläche, und gehen h) theils zu den Drüsen zwischen der Leber und dem kleinen Bogen des Magens;
i) theils
9) Nicht übel Bi dl 00 Tab. 37 - fig. 2. Mascagni Tab. 18. Werner und Feiler am ÜNg. Ort. T. 2 . %. 5. oder in Ludwigs Uebersetzung von Cruik- shank Tab. 5. fig. 2. Ich sah die Saugadern der Gallenblase in einem einjährigen Kinde mit weißer, dicker Lymphe gefüllt. .