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Unterleib eingeriebenes Ricinusöl, oder die Wurzel vom Cyclamen, oder Wallsischfett, oder ein aufgeleg­tes Barbettsches Seifenpflafter.

, Aetherische Oele, Campher, Moschus eingerie­ben, verrathen sich durch den Geschmack auf der Zunge. Terpentin innerlich genommen oder auf die Haut gebracht, oder als Klystier eingesprützt, giebt dem Urin einen Veilchengeruch.

/?/<--Rhabarber geht ins Blut, und färbt den Urin ' A "~

goldgelb.

-Ä- -/- Aufgelöster Mohnsaft in den Darmcanal durch

den Mund, oder in den After, oder auf die Haut - *. u,ui'S~ */*£ gebracht, wird eingesogen, und wirkt eben so, als

j^ ^ v ^/7 mtin et . i n (jne Vene gesprüht wird.

Knoblauch auf die Haut gerieben verrath seine Einsaugung durch die nach ihm riechende Ausdünstung der Lungen oder den riechenden Athem, gerade alS wenn man ihn speiftte.

Spanische Fliegen innerlich genommen, oder äußerlich angebracht, machen beschwerliches Harnen.

Wermuthöl Coloquintenöl auf den Unterleib eingerieben, oder Sabadillsaamen aufgelegt, wirkt fast auf gleiche Art, als innerlich genommen, gegen die Würmer in dem Darmcanale.

Afa foetida, mit Essig zu Pflaster gemacht, ver­treibt Würmer, desgleichen eine Salbe aus Ochsen-