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sener Personen gewöhnlich schwarzblau oder von der Farbe der Lungen 1 .
Unter der Haut sind sie gewöhnlich dunkeler, als in der Brust oder im Bauche.
Sind die Gekrösdrüsen mit Speisesaft angefüllt, so sehen sie weiß, wie Milch, aus.
§. 22 .
Die Saugaderdrüsen sind mit keiner eigenen, von ihnen abzulösenden Haut überzogen, sondern ringsum durch Zellstoff an die benachbarten Theile locker angeheftet, so , daß sich diese Drüsen leicht verschieben lassen.
§. 23.
Die Saugaderdrüsen erhalten ansehnliche, ihrer Größe angemessene, A r t e r j e n *. Eine grössere Drüse erhält eine größere, oder eine doppelte, oder dreyfache, ja noch mehrfache Arterie, eine kleinere eine feinere. Ueberhaupt aber bekömmt eine Drüse von mittlerer Größe, selten eine, sondern gewöhnlich mehrere Arterien, deren künstliche Anfüllung mit §in- nober macht, daß sie alsdann durchaus roth erscheint.
Auch die Venen einer Saugaderdrüse sind ihrer
l) Cruikshank scheint diese Farbe für Kränklichkeit zu
halten.
a) S. Ruysch Epist. ad Boerhaave L. B. 1712. in
Ruysch opp. oder tN Boerhaave Opusculis.
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