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Setten nimmt sie innerhalb des Herzbeutels die ^

unpaarige Vene auf.

Selten ist diese aufsteigende oder untere Hohl- ^

vene doppelt; wo nämlich die zwepte vom rechten M

oder größern Leberlappen kommt, und bep ihrer Einfügung drey kleine Klappen zeigt 9 .

Diejenige Mastdarmvene, welche eine Wurzel die W

der untern Gekrösvene ausmacht, sah man 1 nie Hüfklenl

auch Zweige vom Uterus und der Schelde aufneh- kenvet

men, noch mit den Blasenarterien zusammenmünden. Men

Die Verbindung zwischen den Venen der Blase denen fi

und des Kitzlers ist beständiger, als die zwischen den ( haufigee

Arterien 2 . z. B. d<

Diejenigen Mastdarmvenen, welä)e den äußern (Plexus

Mastdarmarterien aus der gemeinschaftlichen Schaam- Mastda

arterie entsprechen, nicht die, welche in die Pfortader Alchng

sich begeben, sind es, welche öfters bluten (oder die We(

goldene Ader verursachen), welches um so weniger vaginal

Statt finden kann, als sich beständig zwischen diesen Sa

äußern und innern Mastdarmvenen noch die mittler» finden, welche allein vier Zoll und darüber am Mast- i«.

darme einnehmen 3 . {ml

4) Die

9) Abhandlungen der K. K. Josephinischen Militairakade- m ?

mie zu Wien. Band F Seite 260. Tafel iv.

1) Haller Iconum Fasciculo quarto. Nota 17.

2) Haller Iconum Arteriarum Pelvis. Nota 12.

3) Haller Iconum Fasciculo quarto. Tabula Arteria» *