Im fernem Fortgang wird alsdann die Achsel- vene Schlüsselbeinvene.

§. 254.

In die Schlüsselbeinvene begiebt sich die Vene des Rückens der Schulter (Dorsalis Sca­pulae oder Transversa Scapulae), welche an der gleichnamigen Arterie sich in einen 'Stamm sam­melt; ferner

§. 255.

Die Halswirbelvene (Vertebralis), welche mit ihrem Stamme im Canal, der Queerfortsätze der Halswirbel vor der gleichnamigen Arterie sehr ge­schlängelt hinablauft, ihren höchsten Ursprung von dem ums Rückenmarksloch liegenden Blutleiter hat, und folgende Venen aufnimmt:

3) Die sechs oder sieben Venen der an den Wir­belkörpern befestigten Halsmuskeln (Plexus venofos colli anteriores) 2 ,

b) Die sechs oder sieben Venen der an den Bo­gen der Wirbel befestigten Nackenmuskeln (Plexus ve- nofus colli pofteriores), welche mit der Queerhals- vene, mit den Hinterhauptsvenen, und selbst mit der innern Halsvene zusammenmünden.

c) Die Venen desjenigen Stücks vom Rücken­marke , welches am Halse im Canale der Wirbelsäule

2) Einige Schlundvenen gehen in die linke Wirbelrene.