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weiter werdend, sowohl auf der rechten, als auf der linken Seite, dem vom Hinterhauptsstücke des Grundbeins, vom untern Winkel des Scheitelbeins und vom Schlafebein abgehenden Zelte, lauft an­fangs queer, dann gekrümmt abwärts, bis er sich in die innere Halsvene endigt. Meistens pflegt einer (oft der rechte*) weiter als der andere zu seyn, so daß er den andern gleichsam als einen Zweig auf­nimmt, der sich auch wohl mit zwey bis drey Mün­dungen in ihn öffnet. Bisweilen finden sich auf der einen Seite ein Paar gleiche, sich parallele Queer- --- dlutleiter 6 , Bisweilen spaltet sich einer in zwey

Queerblutleiter. Bisweilen vereinigt sie ein mirt- lerer Queerblutleiter. Bisweilen soll er sogar auf /- 1 einer Seite gefehlt haben 7 . Oeffnet man diese, ^ Er weitesten Blutleiter, so findet man in

ihnen die ähnlichsten Queerbändchen.

Außer daß sich der obere und untere Sichelblut- leiter, der Zeltblutleiter, die obern und untern Blut­leiter, die Hinterhauptsblutleiter in sie ergießen, neh-

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5) Ist auf der Seite weiter/ auf welcher man gewöhnlich zu schlafen pflegt. V* c q d A z y r. Reflexions pag, 107. theilt sich in die Portio occipitalis und Portio tempo-

\fk ^ ralis.

6 ) Haller. Iconum anatomicarum Fasciculus primua Tabula Baseos Cranii. Pag. 57,

7) Lieutaud Essai anatomique. pag.38$*

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