haut; kommt bald höher, bald niedriger, zwischen den Sehnen der Beuger und Strecker des Knies, zum Vorscheine; anastomosirt mit dem starken Aste des innern dicken Muskels; giebt Aeste an den innern Mondknorpel, dem sie ganz folgt, und ans obere

i.m-. r

Ende des Schienbeins, die sowohl mit den übrigen Gelenkarterien, als mit der hintern und vordern Schienbeinarterie zusammenfließen; dringt tief lau­fend unter der Kniescheibe in die Gelenkhöhle, um sich ins Gelenkfett, u. s.f. zu verbreiten, ausser flachen Aesten, die mit den übrigen Gelenkarterien und mit Zweigen der vordern Schienbeinarterie zusammen­münden b.

fl

q/5.

q 2<f»'

\prr2c*-t **4 .

< (itf Af-fc (sc. U ».V'i *~-

Zr u-r- ess 9c*. tcZätfzu.

* §. an.

Zwischen dem Kniekehlmuskel und dem Waden­beine entspringt aus der Kniekehlarterie die vor­dere Schienbeinarterie, die bisweilen erst tie­fer, und nicht aus ihr, sondern aus der Wadenbein­arterie nach Abgänge der hintern Schienbeinarterie entspringt; gewöhnlich spaltet sich hier die Kniekehl- *+/;***

arterie in die vordere und Hintere Schienbein- artecie so, daß von der hintern Schienbeinar- lerie bald drauf die Wadenarterie als ein Ast abgeht.

8) Ruysch Adversaria anatomica Tab. I. Fig. I.

Walter von dem trocfencu Knochen Berlin erste Aus­gabe bildet auf allen Tafeln Vas Arreriennetz auf der Kniescheibe sehr schön ab.

--