der inner« Kranzarterie und den tiefen Arterien des Schenkels zusammen.
Der innere Ast lauft tiefer hinter dem inner« dicken Muskel in den äussern dicken Muskel herunter, und verbreitet sich mit einem Zweige, der bisweilen aus der tiefen Schenkelarterie kommt, in die Substanz des Schenkelbeins, in die Pfanne, und mündet mit der innern Schenkelkranzarterie zusammen — schlägt sich drauf nach hinten ums Schenkelbein; dringt in den grossen Rollhügel, indem er Zweige an den ^Spanner der Schenkelbinde, an den Mittlern Gesäßmuskel und den äussern dicken Muskel, auch wohl auf die äussere Fläche und um die Pfanne deS Hüftbeins abgiebt, und mit Zweigen der Gesäßarterie, der innern Schenkelkranzarterie, und tiefen Schenkelarterie zusammenfließt.
§. 2or.
Die innere Kranzarterie des Schen- kels,^ giebt, ehe sie sich unter dem Schaambeinmus- kel verbirgt, falls sie nicht eine äussere Schaamarterie erzeugt, welche sich in den Darmbeinmuskel, in den großen Bauch des dreybäuchigen Schenkelmuökels, in den Schaambeinmuskel, in den Schaamhügel, und den schlanke! Muskel verbreitet,
2) Innere umschlungene Pulsader der Lenden. Circum«
Äexa femoris interna.