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Saamenstrangs, zwischen ihm und der epigastrischen oder Bauchdeckenvene nach innen zu aufsteigt, sogleich einen Ast an den Schaawhügel giebt, der im Manne mit dem Saamenstrange an die Scheidenhaut und den Hodenmuskel geht, und mit der Saamenarterie zu-
sammenmündet, im Weibe theils ans runde Band, A "‘"~ ^
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in den Weichen und den obern Theil der Schaamlippen —' 7
sich verbreitet, theils durch den Bauchring in den Un- ^ — *~v
Lerleib dringt, um am runden Bande geschlängelt mit ~
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einem Zweige der Eyerstockarterie zusammen zu mün-
den. — In der Schwangerschaft wird diese Zusam- menmündung bis zu einer halben Linie erweitert *.
Oft erzeugt sie die Hüftbeinlochsarterie 2 entweder ganz, oder nur den Ast von ihr, der einen Kranz
am Schaambeine, oder wenigstens queer hinter dem /rr?. 7
Ende des geraden und Pyramidenbauchmuskels, die ^
er versorgt, bildet, auch ein Zweigchen an den Saa- menstrang abgiebt.
Drauf steigt sie am Bauchfell, ferner an der Sehne des Queerbauchmuskels inwärts, zum geraden Bauchmuskel schnell umgebogen in die Höhe, giebt Aestchen
nicht leicht verletzt werden, sondern die Blutung kommt
aus den äußern Schaamarterien. Camper Demon-
strationes anatomico-patliologicae. Libr. 2. p.5. r/ifiui.
1) Arteria spermatica externa oder Uteri externa fl tlÖ r ^ ^
unschickliche Benennungen.
2) Obturatoria.
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