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kelmuskels, und in den viereckigen Schenkelmuskel zu verbreiten, und mit der innern Schelkelkranzar­terie zusammen zu münden.

Ihr Hautast und Pfannenast sind die unbestän­digsten. m

§ 189-

Die ischiadische Arterie * tritt unter dem Birnmuskel, dem sie mit der Schaamarterie anasto- mosirende Zweige giebt, vor, gleichsam als hielte sie die Richtung des Stammes der Beckenarterie; steigt lange im Becken abwärts, bis sie unter einer Wurzel des ischiadischen Nervens und dem Heber des Afters aus selbigem tritt.

Im Becken spaltet sie sich am Sitzknorren unter Abgabe kleinerer unbeständiger Aestchen an den Mast­darm, auch wohl an den Uterus, an die Harnblase und an den innern Hüftbeinlochsmuskel, in zwey fast parallele Aeste, in den grössern, dem Kreuzbein nahem Ast, oder die eigentliche ischiadische Arterie, und in den kleinern denGeschlechtsthei- len nahem Ast, oder die Schaamarterie, welche die mittlere Mastdarmarterie (Hämorrhoidalarterie) erzeugt; geht dem untern großen Beckenbande

9 ) Iscliiadica.