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des dreybäuchigen Schenkelmuskels und zum vierecki­gen Schenkelmuskel hinab; schlägt sich drauf in der Ausschweifung zwischen der Pfanne und dem Sitzknor- ren bisweilen miteinem doppelten Zweige hinauf; giebt einen Ast, der sich jenseits des Schaambeins ins Fett der Schaam und in den Ursprung des dreybäuchigen Schenkelmuskels vom Schaambein verliert; verbrei­tet sich in den hintern Theil der Gelenkkapsel, in den viereckigen Schcnkelmuskel, in die Substanz des Sitz« knorrens, und anastomosirt vor dem viereckigen Schon-, kelmuskel mit Zweigen der ischiadischen Arterie, oder )enseitö des innern Hüftbeinlochsmußkels mit der aussern Mastdarmarterie oder gemeinschaftlichen Schaamarterie, und im viereckigen Schenkelmuskel mit der innern Schenkelkranzarterie. Der Rest giebt dem obern Theil des halbsehnigen Schenkelmuskels, des halbmembranöftn Schenkelmuskels und des zwey- bauchigen Schenkelmuskels Aeste, und anastomosirt am Sitzknorren mit der inner« Mastdarmarterie und Kranzarterie; geht unter den innern Hüftbeinlochs­muskel, und anastomosirt auf dem Sitzbein mit der ischiadischen Arterie; versorgt den Hüftbeinlochsmus­kel und die Zwillingsmuskeln, und verbreitet sich in Der Beinhaut der Pfanne.

Der innere Ast giebt Zweige an den innern Hüftbeinlochsmuskel, an dem er hinablauft, undfiießt