dem Becken, um mit der Saamenarterie zusammen zu münden, so wie sie auch wohl an die Harnröhre und den Rücken der Vorsteherdrüse, und im weib­lichen Geschlechte an den Uterus, die Scheide und den Mastdarm gelangt. Die Mittlern Btasenarterien verbreiten sich mitten, die oberen zu oberst in die Harnblase und ans Bauchfell.

Die Blasenarterien münden mit den Kitzlerartc- rien oder Ruthenarterien zusammen.

Doch kommt bisweilen eine eigene ansehnliche Blasenarterie^ aus der Beckenarterie, die jedoch nicht bis zum Nabel aufsteigt.

§. i88.

Die H ü ft b e i n l o ch s a r t e r i e 5 ist in Ansehung ihres Ursprungs nicht beständig. Gemeiniglich kommt sie zwar aus der Beckenarterie oder aus einem ihrer Aeste, aus der Gesaßarterie, oder aus der ischiadischen Arterie, oder aus der Hüft- und Lendenarrerie, doch A- ^ bisweilen^auch aus der Schenkelarterie, und oft aus

der Bauchdeckenartene und pflegt alsdann zum Theil den kleinern Zweig der Beckenarterie als Wur­zel zu haben.

4) Vesicalis ima.

PEadcr des verstopften oder epförmigen Lochs Obtu-

ratoria.^- ' 6) Epigastrica.

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