334
den Fleischfasern in die Haut. Von ihm kommt auch M
t>ic tiefste Darmbeinarterie 8 , welche gegen den Roll-
Hügel absteigt, in das Hüftbein mit ihren Reisern f
dringt, mit der Unterleibarterie ^ anastomosirt, und
sich in den Anfang des längsten Schenkelmuskels und MW
in den Rand der Pfanne verbreitet, wo sie mit den
ebern Aesten in einen Kreis zusammenlauft, zu wel-
chem bisweiten auch ein tieferer Zweig, der sich an
den Mittlern Gesäßmuskel verbreitet, stößt.
§. 183 . W*'
Die mittlere Mastdarmarterie 1 ist un- * meJl1
beständig 2 ; doch häufiger im weiblichen Geschlechte.
— Sie kommt bald als ein eigener starker Ast aus 1
der Beckenarterie, bald von der äußern Mastdarm- G
arterie, bald von der Schaamarterie, oder der Sei- tenkreuzbeinarterie, oder von dem gemeinschaftlichen ,
Stamm der ischiadischen Arterie und äussern Mast- darmarterie, oder dicht am Ursprung der Nabelarte- tue; selten entspringt sie ausser dem Becken von der
Bi
rschiadischen Arterie, in welches sie zwischen dem Aufheber des Afters und Steisbeinmuskel zurück-
Myten
S) Profundissima Ileum. M
9) Circumflexa Ileum.
J) Haemorrhoiclea media. Haller. Icon. Fase. 4. Art, pelvis. N. 17. — Fase. 8. pag. 84. MW
3) Auch Murray Diss. 3 . aa. sah sie gänzlich fehlet!. .
4