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mtißfd/ zum Obergräthmuskel, indem sie durch dm Einschnitt an die Gräthenecke tritt, zum Untergräth- muskel, zum Schultergelenke des Oberarms und selbst zum Schulterblatt; oder erseht gar die Stelle der stachen Nackenarterie; und anastomosirt mit der Hins lern Kranzarterie des Schulterblatts *.

Oft giebt sie einen starken Ast an die Basis des Schulterblatts, der die an selbigem befestigten Mus­keln versorgt, auch wohl einen über die Gräthe ver­breiteten Ast 9 .

3) Einen aufsteigenden, sehr beständigen, nur selten aus der Schlüsselbeinarterie unmittelbar entspringenden Ast, die o b e r st e R ü ck e n a r t e r i e *. * Diese geht längs den Queerfortsätzen der Hals­wirbel, an die er Zweige giebt, in die Höhe, ertheilt Zweige an die Nibbenhalter, an den Aufheber deS Schulterblatts, an den großen Sägenmuskel, an den hintern obern Sägenmuskel, an den Kopfbauschmus­kel, Halsbauschmuskel, innern geraden Kopfmuskel, Kopfnicker, Nackenwarzenmuskel, an die Saugader­drüsen am Halse, an die Wirbel, an den Stimmner-

8) Circumflexa posterior.

9) Murray Diss.2. p. 7.

I) Dorsalis suprema. Mayers Cervicalisascendens ovev Cervicalis superficialis, pag. 125. Thyreoidea ascendens. bey Murray Diss. 2. p.7.

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