vens, dem sie Zweigchen ertheilt;— erzeugt einen starken Ast oder mehrere kleinere Aestchen an die Hirnhaut und den Ursprung des Augenliedhebers, an den obern schrägen Augenmuskel, an den obern, inner» und untern geraden Augenmuskel, oder in die Substanz des Stirnbeins und Grundbeins: — oder eine äußere Ciliararterie.
Die beständigsten Aeste des Stammes der Augen- arterie sind:
Die Thränenarterie.
Die Hintere Riechbeinarterie (ist doch nicht be« ständig).
Einige Ciliarterien.
Die Centralarterie der Markhaut.
Die untere Muskelarterie.
Die Obcraugenhöhlarterie.
Die vordere Riechbeinarterie.
Die untere und obere Augenliedarterie.
Die Augenbraunarterie.
Nasen arterie.
Stirnarterie.
Gemeiniglich folgen auch diese Aeste in der angegebenen Ordnung aufeinander; doch nicht selten geht -ie Thränenarterie oder die untere Muskelarterie erst später ab, als sie in dieser Reihe stehen; ja die Thrä-