des Oberkiefers einen ansehnlichen Ast zu den Vorder- zähnen; bisweilen ersetzen Zweige von ihr fast die Thränenarterie 4 .

Bisweilen versorgt sie allein die Vorderzahne;

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bisweilen auch den dritten und vierten Backenzahn-

Nach Abgang der Unteraugenhöhlarterie gehen noch von der innern Kieferarterie zahlreiche Aeste an die feste Hirnhaut, und mit dem zweyten oder dritten Aste des fünften Nervens an den zelligen Blutleiter;

Drauf die obere Gaumenarterie *. Diese ist bisweilen doppelt oder dreyfach; steigt fast senk­recht im Flügelcanale ab; dringt durch die Canälchen des Gaumenbeins; verbreitet sich im hintersten Theil des knöchernen und des weichen Gaumens^ und ana- stomosirt mit der aufsteigenden Gaumenarterie, fer­ner in der Gaumenhaut, und kommt selbst durch den Canal hinter den Schneidezähnen in die Nase; auch machen der rechte und linke Stamm einen Bo­gen , aus welchem ein Ast durch den Canal hinter den Schneidezähnen 6 aufsteigt, und zu den beiden untern Muscheln geht, so wie vom vordem Stämmchen Aestchen in die Kieferhöhle hinabsteigen.

4) Lacrimalis.

5) Absteigende Gaumenarterre, Palatina descendens vel

pterygopalatina, Palatiua Superior. Haller Iconum

Fase. 2. f*. Fase. Z. Tab. Art. pharyng. nota ult.

6) Ductus ineisirus*

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