A
Wölb
m etil,
wenig.
in tat wtzttn-
buch Vit in vir
bener ß
— IL7 —
gelegt, daß der Kopf sehr abhängig wird, so senkt sich in ihn das Blut 9 . Auch begeben sich die seftern Bluttheilchen an einander und gerinnen.
Endlich dehnt die Luft, welche sich durch die Fäulniß aus dem Blute selbst losmacht, die Gefäße aus, preßt es bald hie bald dcrt hin, erregt auch wohl Blutflüsse, indem es durch die Gefäße dringt oder sie wohl gar sprengt,
Verrichtungen der Arterien im Allgemeinen.
. §. 88 .
Das Blut, welches mit großer Heftigkeit vom Herzen in die Aorte gepreßt wird, lauft zuerst rechts in die Höhe, dann in einem Bogen links rückwärts und abwärts, und indem es also gegen die Wände geschnellt, von ihnen aber wieder in die Achse des Canals zurückgeprellt wird, gerathen seine Theilchen ohne Ordnung unter einander, und werden in einem wirbelnden Strome mit Schnelligkeit durch Stämme, Aeste und Zweige fortgerollt, und in vier verschiedene Endigungen übergetrieben.
9) Iosex 1 iu 8 Basta de Sanguine etsanguineis concre« tionibus per anatomen indagatis et pro causis morbo- rum habitis Bergomi 1786. 8vo. handelt hiervon sehr umständlich; doch leitet er wohl auf eine übertriebene Weise alles blos aus der Schwere des Bluts her- Baiilie vom krankhaften Baue des m« K.r Kap.
/