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der Arterien ist MW, wie d:e nähere Beschreibung lehrt,

weit beständ i ger als da s Zufammenfließen der V e ne n.

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Aeste und Zweige werden regelmäßig kleiner.

Aus der Aorte sowohl als aus den Lungenarterien entspringen Aeste, die kleiner als der Stamm sind; aus diesen wieder kleinere und feinere Aeste, welche Abzweigung an manchen Stellen wohl bis zum zwan­zigsten Mal und drüber erfolgt; z. B. die Arterien der Linsenkapsel im Kinde sind auf der rechten Seite wenigstens die zehnte Abzweigung der Aorte; denn sie sind Zweige eines Stammchens dieses Stämmchen ein Zweig der Centralarterie der Markhaut diese ein Zweig einer Eiliararterie diese ein Zweig der untern Muskelarterie diese ein Zweig der Augen­arterie diese ein Zweig der inner» Hirnarterie diese ein Zweig der Kopfarterie diese ein Zweig der ungenannten Arterie diese ein Ast der Aorte.

Während der Abgabe der Aeste wird der Haupt- stamm selbst, wie oben gesagt, regelmäßig immer kleiner oder in einem Ueberblick angesehen unläugbar conisch zugespitzt schnell, wenn starke und viele Aeste abgehen, oder ihr Stamm sich selbst gabelmäßig spal»

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