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an ihnen vorbeystreichen, und mit ihnen durch Zell­stoff, der auch wohl Fett aufnimmt, leicht Zusam­menhängen.

Um ihre größeren Aeste am Halse, unter den

Schlüsselbeinen und in den Weichen verdickt sich auch

wohl dieser sie umgebende Zellstoff zu einerErt^voo

förmlichem Ueberzug/Haut oder Scheide, die nach . . ^ innen zu etwas dichter gewebt scheint, und mit der ~

folgenden Haut, von der sie sich durch ihre Weiße P auszeichnet, nur so locker zusammenhängt, daß sich ^ eine queer durchschnittene Arterie innerhalb dersel­ben zurückzieht.. ^ / r-!

^ Wo diese Haut mit schlaffen lockern Fasern an !

den Theilen hängt, gestattet sie der Arterie leicht eine Verschiebung; wo sie hingegen kürzer ist, folglich die Arterie straffer anheftet, hindert sie diese Beweg­lichkeit.

Mittlere Haut der Arterien.

§. 45 -

Die zweyte, eigenthümliche oder mittlere Haut der Arterien, ist härtlich, gelblich röthlich, gefäßreich, und auch nervenreich, sehr elastisch, in alten Leuten etwas knorpelartig, und offenbar der Queere nach faserig. Da sie als die dickste an der Stärke der Arterien den meisten Antheil hat, so laßt sie sich auch in desto mehrere Schichten zer-

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