5 i
V*. * ' '-jr.
^ kil! (Jt'cjjtjfjt;
^‘s^. fttjß SwtttuinbitniJii feinen mit toi <m ttn übrigen Ke zu tenmia.
Um Büßest-, id, haß fie^ch ch hie trcntgftcn hi«ff; : ziMzchn fi w, t>eifcer Wimwi jfc fn^ditwnto^F to
GM>
hssMusaimW
cheuNOib
xlatteu Flüche
MkuWer^ße?^
iüer
- 5 i —
Gefässe des Herzens.
§. zr.
Die ersten Zweige aus der Aorte, oder die rechte und linke Kranzarterie/^versorgen das Herz. Da ste aber zu oberst der Vorragungen der Aorte entspringen, so werden ste auch, wie Ueberlegung und Versuche lehren, zu gleicher Zeit mit allen übrigen Arterien deS Körpers gefüllt.
Die Venen des Herzens sind theils große, theils mittlere, theils kleinere.
Die Saug adern des Herzens sind sehr zahlreich. Diese Gefäße werden in der Folge ausführ- . y ,
</T 77 .
f~T
lich geschildert.
Nerven des Herzens.
§. 32.
Kein wahrer Muskel hat so wenige Nerven alS das Herz'; denn die sogenannten Nerven des Herzens gehören eigentlich den Arterien, nämlich theils der Aorte, theils den Kranzarterien, und stnd als feine Fäden sehr unbeständig 4 . Sie kommen hauptsächlich von den drey Halsknoten und ersten Rücken-
3) Sieh Muskellehre §. io. 26.44. ^ - H 2.7s-
4) So sagt Haller, welcher diese Nerven ebenfalls Herr«
D 2
ß_ i
f*
, ^ ?
. ^ * fc 4 -*X—»fi *■ •?-*
'1C-r~
yr>
stf
yC„< ' wV? J^~r
'S//
rr
fre<&~ fa'T'alesruA.