parallel neben einander, und bilden ein Netz mit rau­tenförmigen Maschen.

Andere Muskelfasern 1 entspringen hinter der linken <Beitc des Sacks selbst, gehen durch ein Loch 2 des Lungenvenensacks, schlagen sich mitten um den Sack zum Theile bis zur löcherigen Erhebung.

Andere starke Streifen 3 , welche durch Queerfa- fern 4 zusammengehalten werden, setzen sich theils in die sehnige, theils in die löcherige Erhebung.

Indem sich letzere aber netzförmig verflechten, bleiben rautenförmige Maschen zwischen ihnen übrig, welche blos durch die äußere und innere Membran des Sacks geschlossen werden, und dem größten Theile dieses Sacks auswendig ein gestricktes oder netzförmi­ges Ansehen geben *.

Uebrigenö überzieht diesen Venensack inwendig die Fortsetzung der glatten innersten Haut der Hohlvenen, welche sich von hier in die Herzkammern erstreckt; auswendig hingegen ist er, wie gesagt (§. z.), mit der zarten Fortsetzung des Herzbeutels überzogen.

l) Fa^cia basilaris oder terminalis Auriculae dextrae.

Tab. I. III.

a) Tab. III. d.

3) Columnae dorsales. Tab, I. 114. 115. Il6. 122. 124»

UNd Columnae ventrales. Tab. I. 12?. 126. 127.

4) Trabeculae transversae. Tab. 1 . 117. Ii8- II 9 » 120.

12'j.

5) Dorsum Auriculae reticulatum, Tab. I. r.