etnm umgelegten Faden nicht so, wie die Empfin­dung und Spannkraft, einschränken. 2) Ein zer­brochener , nur mit den Enden an einander gelegter metallener Faden pflanzt ungehindert Elektrizität fort; ganz anders aber verhält, sichs mit einem durch­schnittenen Nerven. 3) Durchströmt Elektrizität ihre Leiter bis zum Ende, und läßt sich nicht an einem bestimmten Orte aufhalten.

Oder man verglich diese Feuchtigkeit mit Licht­materie; Oder mit Aether; Oder mit magnetischer Flüssigkeit 6 . Oder mit Wasserstoffgas 7 .

Nach der neuesten Modifikation der Lehre vom Ner» vensafte, giebts einen Lebensgeist (spirit of anima- tion ) oder eine Sensorialkraft (sensorial xower) , oder eine den Thieren und Pflanzen gemeine Lebenskraft, welche vom Hirne abgesondert wird, und die Gesetze der thierischen Eausation bestimmt. Die­ses sey eine feinere Materie als die elektrische Aura, und die unmittelbare Ursache der Zusammenziehung der thierischen Fiber; sie habe ihren Sitz in dem Hirne und den Nerven, und sey einer genere en und partiellen Anhäufung, Verminderung und Erschö­pfung ( accumulation , iliminution , exhaustion )

fähig. Die vier Facultäten oder Bewegungen des

6) Wrisberg in der Note 106. zu Hallers Physiolo­gie. In gewisser Rücksicht auch d:e Mesmerianer. S.

Verfasse Considerations sur le Magnetisme animal, a la llaye 1784. Sehr gründlich zeigt das Schwärmeri­sche in dieser Sache Rahn de causis pliysicis mirae illius tum in homiue tum inter liomines sympathiae» Exereitatio secunda. Tuiici 1788*

7) Ch. H. Pf aff über die thierische Elektricitat. S. rych.