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terbrechung durch Knoten. h) Daß es sich nicht denken lasse, daß ohne Mitwirkung der festen Theile Empfindung möglich seye. i) Daß bey der großen Schnelligkeit dieses Saftes soviel von demsel­ben verlohren gehen müßte, als Durch die Nahrung unmöglich wieder ersetzt werden könnte. k) Daß die Thiere alsdann ein der Masse ihres Körpers an­gemessenes Hirn besitzen müßten *.

Nervensaft.

§. 359 -

Läßt sich das Daseyn eines Nervensaftes nicht erweisen, so können auch seine Eigenschaften nur nach Vermuthungen angenommen seyn. Man behauptete inzwischen, er seye höchst beweglich, und doch vom Herzen, in Ansehung der schnellen Bewe­gung, bey der Empfindung und Spannkraft unab­hängig, höchst flüssig, fein, geschmacklos, geruchlos, und farbenlos, doch gröber, als Feuer, Aether, elek-

2) Diese Mcynung behaupteten Boerhaave, Haller uyd unzählige, die diesen beiden großen Männern folg­ten; unter den neuesten, Unzer, Tissot, Martin, Cvopmanns, Mayer, Herz, Platncr, Walter. Gegner dieser Meynung sind Plato, Stahl, New­ton, Schreiber, beide Albini, Brinius, Hart- ley, Priestley, Hofmann, Weikard, Lud­wig, Jwanoff, Caldani, Wrisberg, Lob- stein, Cruikshank,Marzari, Prochaöka, Mi­chaelis, Metzger, Arnemann, Reuß, Gelle.

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