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Oberes Gekrösgeflechte.

Flexus mesentericus superior.

§. 284.

Das obere Gekrösgeflechte * ist gleichsam eine über die obere Gekrösarterie sich erstreckende Fort­setzung des vorigen cöliacischen Geflechtes, indem es fast aus allen cöliacischen Knoten Wurzeln bekommt, und sich mit seinen Fäden längs der Aeste dieser Arte­rie in einen Theil der Bauchspeicheldrüse, in den gan­zen dünnen Darm, ins rechte und ins Queerstück des dicken Darms verbreitet; auch in Zusammenhang mit dem unteren Gekrösgeflechte geräth.

Rechtes und linkes Nierengeflechte.

Flexiis renalis.

§. 285 -

Eben dieses cöliacische Geflechte ' und obere Ge­krösgeflechte 1 hilft, indem es mit seinen Fäden auf der Aorte absteigt, und die Nierenarterien umstrickt,

8) Den Ursprung dieses Geflechtes sieh bey Walter Tab. 1

II. W. Q. UNd Tab, Hl. W.

9) Den Zusammenhang des Cöliacischen Geflechtes mildem Nlerengeflechte hat W a l t e r rechts Tab. II. zwey Fäden zwischen 262 . und 240. desgl.264. und 88> 89 - links Tab.

III. -239.106. bis 109. abgebildet.

1) Den Zusammenhang des obern Gekrösgeflechtes mit den Nierengeflechten hat Walter rechts Tab. II. 9°. 9 *» links Tab. II. 95. abgebildet.