runden Lendenmußkel liegenden Portion des Zwerch« Muskels in den Unterleib 8 ;

steigt seitwärts auf den Körpern der Lendenwirbel hinab, und hangt hin und wieder durch Communica- tionsfaden 9 mit dem der andern Seite zusammen;

erhalt von jedem vordern Bündel, aber nicht vom Knoten der fünf Lendennerven entweder einen ein­fachen oder 1 doppelten starken Faden, oder drey bis fünf * schwächere Fäden,

welche zwar mehrentheils, wo sie auf ihn stoßen, einen Lendenknoten bilden, doch auch hin und wieder zum Stamme treten, ohne einen Knoten zu bilden.

Dieser Lendenknoten (ganglia lumbalia oder Ium- baria) sind gewöhnlich fünf 3 . Ihre Gestalt, Größe, Lage, Verbindung und Anzahl ist, so wie die Anzahl der Wurzeln, aus denen sie zusammengesetzt werden, und die Zahl der Fäden, die von ihnen abgeschickt werden, oder die Anzahl ihrer Wurzeln und Aeste,

8 ) Haller in seiner Abbildung des Zwerchmuskels in den iconibus Tab. N. N.* In dem Nachftjch in den ope- tibus minoribus paffen diese Buchstaben nicht zur Er­klärung der Tafeln.

9) Walter Tab. i. 547. und die Fortsetzung auf der Tab. II. und III. Tab. I. fig. r. 351. Tab. III. 351.

1) Ebend. Tab. I. 149. 150.

2.) Ebend- 65. 7:-. 80. 81. 97 - Tab. III. ; 83 - dis ?88- 3) Ebend. die fünf rechten Tab. I. 6i. 78. 98. u6. 148. Die vier linken Tab. 111. 47. 48. 49. 50. weil daS dritte