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(;. B. an der Kieferarterie) verflechten und vereinigen, auch wohl ein Knötchen zwischen der äußeren und inneren Carotis 2 bilden, und sich theils in den Hauten der Arterien, theils in dem höher gelegenen Schlundkopfsgeflechte, theils in dem niedrigeren Kehlkopfsgeflechte verlieren. Die Fäden dieser bald größeren, bald kleineren Geflechte verbreiten sich im mittleren und unteren Schlundkopfschnürer, in der Schilddrüse, im Griffelschlundkopfmuskel, im Brusischildknorpelmuskel, im Ring - und Schildknorpelmuskel, und im Zungenbeinzungenmuskel. — Bisweilen geht ein Gefäßnerve, ohne sich mit den üöngen zu verflechten, zum flachen Nerven der Aorte oder sogenannten Herznerven; bisweilen aber erhält er Fäden von den übrigen Gefäßnerven. — Selten wird der obere Nerve der Aorte bloß allein von Gefäßnerven gebildet. — Selten geht ein Gefäßnerve ins Innere des Kehlkopfes oder an den oberen Halsknoten selbst wieder zurück, oder an den Stamm des sympathischen Nervens. — Selten ist wohl der Faden aus dem oberen Halsknoten zum Zwerchmuskelnerven 3 , falls man nicht den, der um-
2) Neubauer Tab. 2. fig. I. 148- 149. 150. — An- - der sch sah dies Nervenknötchen durchsichtig/ wie die Glasfeuchtigkeit des Auges. §. 58. und 59.
Z) Krüger de Nervo phrenico §. lg- 19. 20 . in San- diforts Thesaur. Tom. 3.