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rhoidalnerven 8 und einige Schaamnerven 9 zu kommen, welche sich ins unterste Ende des Mast­darmes, in den äußeren und inneren Schließer des Afters, in die Haut des Hintern um den After, in die Haut des Dammes, des Hodensacks und derSchaam- lippen verbreiten, bis in die Haut des Schaamhügels hinaufsteigen, und sich verschiedentlich unter einander vereinigen 1 ;

ein Nerve, der im großen unteren Beckenbande verschwindet 2 ;

mit mehreren Wurzeln der obere Schaam­nerve oder Kitzlernerve 3 (ditorideus oder pu~ ilemlalis superior), welcher mit seinen Fäden ein Ge­siechte bildet; unterwegs an die äußeren und inneren Cchaamlippen, an die Mündung, der Harnröhre, an den unteren Theil des Schaamhügels Fäden abgiebt;' darauf sich wieder zu einem Stamme vereinigt, und im Kopfe des Kitzlers und im Schaamhügel verbreitet;

der lange untere S ch a a m n e r v e 4 , der fast schon aus dem ischiadischen Nerven abzugehen

Ii)P»ga8tricu8 primus oder maxiraus, secundus oder minor, tertius oder reticularis, quartus oder perinaei.

8) Walter Tab. I. 5ZI. bis 550.

9) Ebend. 551. bis 560.

1) Ebend. 566. und 567.

2) Ebend. D.

3) Ebend. 512. bis 530.

4) Walter 570. bis 614.