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«rterie absteigt, bisweilen einen Zuwachs vom Hüftbeinlochsnerven erhält, und nach Abgabe einiger Fäden für den inneren dicken Schenkelmuskel die Sehne des langen Schenkelmuskel durchbohrt, oben an der inneren Seite der Wade ein Knötchen bildet (339), am Unterschenkel über den Knöchel des Schienbeins zum Rücken des Fußes bis zur großen Zehe absteigt, und unterwegs stch einwärts und vorwärts mit zahlreichen Fäden verbreitet, die manigfaltig die große Hautvene des Fußes umschlingen, oder er erzeugt zwischen den vorigen Aesten drey Hautäste, nämlich, außer dem oberen kleinerenHautnerven und dem unte- rengrößeren Hautnerven, noch den vorderen Hautnerven (Tab. IV. 204. Tab. II. fig. 1. 204 bis 209), welcher mit seinen Fäden, bis über die Kniescheibe hinabreicht; sich auch wohl mit dem Leistennerven §. 245. und oberen Hautnerven vereinigt.
Hüftbeinlochsnerve, vdturswrius, besser Ouralls posterior.
§- 252.
Der Hüftbeinlochsnerve (Fischer Tab. r. £g. 2.142. bis 147.) besteht aus Bündeln des ersten und zwepten, dritten und vierten; oder gewöhnlich des zwepten, dritten und vierten; oder des dritten «nd vierten Lendennervens, welche ein kleines Ge-