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t.en meist wie die Halsnerven, welche im 126. §. ge­schildert worden sind.

Sie sind in dem Verhältniß kleiner, sowohl wie die vorhergehenden Halsnerven als die folgenden Len­dennerven, weil sie meist nur dünne Muskeln und die Haut zu versorgen haben. Gemeiniglich ist das vierte, sechste und achte Paar kleiner, als das fünfte, siebente, neunte und zehnte Paar.

Nach vornen zu erzeugen sie auf die oben aus­führlich beschriebene Art im Zwischenräume je zweyer Ribben zurücklaufende Faden, oder die bald kürzeren, bald längeren, einfachen, doppelten oder dreyfachen Wurzeln 1 des sympathischen Nervens, welche theils aufwärts, theils queer, theils abwärts über die Rib­ben laufen, und durch den Stamm des sympathischen Nervens in Verbindung gerathen; falls es nicht wahrscheinlicher ist, daß der sympathische Nerve als für sich bestehend vielmehr zu ihnen geht, als von ihnen kommt 2 .

1 ) Den Uebergang dieser Fäden in den sympathischen Ner­ven har an zwey Paaren Scarp a deutlich auseinander gesetzt, und nett abgebilder. Annot. acad. Libr. I. Tab. 2. fig- I*

a) Hiegegen wendet Mayers Beschreibung des ganzen menschlichen Körpers achter Band S- 66 ein rSoll­te aber wohl von jedem Jntercostalnerven unten in der Brusthöhle dieEingeweidenerven (N. splanchnici) erzeugt werden, und denn, wie es doch gemeiniglich geschieht

S. Nervenlehre. T