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kaum merkliche, Knötchen dieser Wurzel übergeht. Bisweilen vereinigen sich einige Fäden dieser Wurzel mit Fäden der Hinteren Wurzel des zweyten Halsner- vens.

Die vordere Wurzel dringt aufsteigend, die Hintere mehr absteigend durch die feste Hirnhaut, und verwandelt sich im Raun e zwischen dem^Hinterhaupte und ersten Halswirbel in ein Knötchen. Das aus dem Knötchen darauf vortrettende Stämmchen des Nervens theilr sich bald unter dem Bug der in den Schedel gehenden Wirbelarterie, an die er Fädchen abgiebt, welche sich bis auf der Basilararterie erkennen- lassen 7 , m zwey Aeste.

Der vordere k l e i n e r e A st, lauft queer in ei­ner eigenen Knochenfurche des Atlas an der inneren Seite derWirbelarterie; steigtdrauf in einen vorwärts gewölbten Bogen hinab, und schickt i) einen Faden zum geraden Seitenkopfmuskel; 2) einen Verbin­dungsfaden zum Zungenfleischnerven; Z) einenZweig, der sich bald für den großen und kleinen geraden vor- dern Kopfmuskel spaltet; 4) einenZweig zum großen Halsknoten des sympathischen Nervens. Endlich lauft er mit dem vorderen Aste des zweyten Halsner- , vens zusammen, so daß es scheint, daß sowohl der

7) W r l s b e r g in der Sylloge Comment. p. 66. G. Nerveniehre. R