kel; ferner einen Queerverbindungsfaden zum Zungen- fieischnerven der andern Seite — dieser giebt Verbindungsfäden an den Kinnzungenbeinnerven, die in den Kinnzungenbeinmuskel laufen; und Fäden für den Kinnzungenmuökel, bis er sich endlich mit denen von der andern Seite vereinigt; ferner Zweige zumZungen- beinzungenmuskel und Griffelzungenmuskel, die ein Geflechte unter sich machen; — dann Zweige, die sich mit dem Zungen-oder vielmehr Schmecknerven vom v fünften Paare verbinden, so daß er Faden abschickt und erhält — dann den Kinnzungenbeinnerven, und endigt sich mit verflochtenen Zweigen im Kinnzungenmuskel.
Summarische Uebersicht der Verbreitung des Zungenfleischnervenpaares.
§. 2l8.
Dies Nervenpaar giebt allen an den Zungenbeinen befestigten Muskeln, und noch dem Kinnzungenmuskel, dem Niederzieher des Schildknorpels, und den Speicheldrüsen Aeste, welche sammtlich beym Schlingen wirken, und vereinigt sich mit dem fünften Paare, mit dem Stimmepaare, mit dem Beynerven, mit dem sympathischen Nerven, mit einigen Halsnerven und mit den Zwerchmuskelnerven.