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sondern auch dem Kopfnicken und Schlundkopf be­stimmt ist, so scheint sein Nutzen nicht ganz rathscl- haft; denn nicht blos diesen Muskeln, die auch noch von andern Nervenpaaren Fäden erhalten, sondern auch denen am Kehlkopf und den Zungenbeinen ists eigen, daß sie Nerven erhalten, die aus Hirnnerven und Rückenmarksnerven zusammengesetzt sind, z. B. vom Zungenfleischpaare, das durch drey von den Hals­nerven hinzukommende Fäden vermehrt wird. (S. oben §. 122 .)

Erscheinungen, die durch das Beynervenpaar erläutert werden.

§. 216.

Hieraus lassen sich auch die Erscheinungen der Sympathie des Schlundsund Magens mir dem Kap­penmuskel und Kopfnicker erklären; z.B. bey der Was­serscheu sieht man beym Reichen des Trunkes die Schul­terblätter krampfhaft aufwärts und rückwärts gezogen werden, und den Kranken beym Anblicke des Getränkes über eine krampfhafte Zusammenziehung sich beklagen, dieim Herzgrübchen anfängt, dann in den Schlund, in den Schlundkopf und in den Kehlkopf übergeht, darauf ihm wider Willen den Kopf vorwärts zieht, und nicht ohne Schmerzen die Schulterblätter aufwärts und rückwärts zieht. Auch in Magenschmerzen,