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den gehen vornwärts, und mischen sich dem vorde­ren Schkundgeflechte zwischen der Leber und dem Schlunde ein; andere gehen hinten im kleineren Bo­gen des Magens bis zum Pförtner, und verbreiten sich vornen und hinten über den Magen; andere gehen an der Kranzarterie des Magens zur Gingeweidarterie herauf, und mischen sich links in den an der Leberund Milzarterie liegenden cöliacischen Knoten ein 8 .

q) Andere Hintere große Faden gehen an die Le­berarterie, theils zu eben dem Knoten, theils zue Bauchspeicheldrüse, und mit der rechten unteren Ma­gen-und Nezarterie zum Magen und Zwölffingerdarm, theils zur Pforte, zur Gallenblase, und zur rechten Leberhälfte;

r ) andere starke Fäden mischen sich an der oberen Gekrösarterie in die cöliacischen Knoten und bilden mit ihren Fäden das große Hintere recht e Leber- gefiechte, welches auch Fäden aus dem vorderen Lebergeflechte aufnimmt, und sodann seine Nerven in die rechte und linke Leberhälfte, in den Gallengang und in die Gallenblase verbreitet.

Summarische Uebersicht des Stimmenervenpaares.

§. 210 .

Das Stimmenervenpaar verbreitet sich folglich in den Schlundkopf, in den Kehlkopf, in die Schild-

drüse,

8) Walter Tab. III. 486. bis 529.