a) und vereinigt sich bald durch Fäden mit dem Aste des Antlitznervens, zum zweybäuchigen Muskel;' (s. oben) b) ferner durch einen Faden mit dem Stimmenerven; c) legt sich fest an die Hirnarterie, längs der er einen Zweig, der bisweilen erst aus dem Schlundkopfsaste kommt, zum sympathischen Nerven herunter schickt, um sich mit den weichen oder Gefäßfäden von ihm, und mit einem Faden des Schlundkopfsastes vom Stimmenerven zu vereinigen, und bis gegen das Herz zu laufen; cl) steigt hinter dem Griffelzungenbeinmuskel herab, und verbreitet sich in die Schlundkopfschnürer, und in den Griffel­schlundkopfmuskel 7 8 ; e) vereinigt sich ferner zu ei­nem Geflechte mit den sogenannten weichen oder Ge­fäßnerven des sympathischen Nervens, und mit dem Stimmcnerven. -k) Sein Zungenast verbirgt sich hin­ter den Muskeln, die vom Griffel und vom Zungen­bein zur Zunge kommen, giebt ihnen Zweige, und verliert sich an der Wurzel der Zunge in den eigentli­chen Zungenmuskel und den hintersten Theil des Kinn­zungenmuskels b, so daß bisweilen ganz deutlich Fäd-

7) Andersch beschreibt drey circumilexos musculi stylo- pharyngaei UNd einen tonsillaris inferior, der mit e'.NkM gleich folgenden tonsillaris den circnlns und plexus ton­sillaris bildet.

8) Andersch und Wrisberg haben Fäden bis in die Wärzchen an der Seite der Zunge vom blinden Loche