Zungenschlundkopfnerve.

Glossopharyngeus.

Sein Hirnende bildet ab Vicq dAzyr Planche xyn. meine Tabula Encephali Pueri. Seinen Verlauf auf der linken Seite Carl Sam. Andersch Tracrario äs

Nervi» humani corporis aliquibus, Regiomonti 1797. c. tab. Seinen Verlauf auf der rechten Seite Neubauer Descriptio Nervorum Cardiacorum Jenae. »772. wieder abgedruckt IN seinen opusculis. Ant. Scarpa in den Ab­handlungen der Militair-Academie zu Wien Band i.Wnrr 1787. Tab. X. desgleichen in den Tabulis neurologicis Ticini 1794. Tab. I. et II.

§. 205.

Der Zungen sch lundkopfnerve kommt als der neunte Hirnnerve mit einem einfachen, doppelten vier- faserigen oder fünffaserigen flachen Bündel aus dem obersten und vordersten Theile des Rückenmarkes hin­ter den Olivenkörpern zwischen dem Antlitznerven und dem Stimmenerven, oder aus der vierten Hirn­höhle 3 , oder aus den Markfortsätzen des kleinen Hirnes zum Rückenmarke. Bisweilen kommt er unter der hinteren Furche des Hirnknotens hervor, ist von dem Stimmenerven durch eine Arterie oder durch eine Vene , oder durch eine Arterie und Vene zugleich, oder durch einen Theil des gefaltenen Adernetzes, oder schon durch seine Richtung, doch bald mehr, bald weniger deutlich, getrennt. Die Darlegung seines eigentlichen in der Substanz desRückenmarkes befind-