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Schlundkopfe hinab, und zieht vor dem umgeschlage- nen Gaumenmuskel, und dem Heber des Gaumens einen Faden vom Antlitznerven, das ist, die sogenannte Paukenchorde an sich, und wird dadurch sichtlich dicker — schickt zuweilen einenZweig in den inneren Flügelmuskel, der bisweilen auch vor der Aufnahme der Paukenchorde entspringt, ferner zwey Aeste an die Mandel und an den vom Kiefer kommenden Theil des mittleren Schlundkopfschnürers; geht über die am Winkel des Unterkiefers liegende Speicheldrüse zwischen dem Hinteren Theit des Kieferzungenbeinmuskels, und des GriffelzUngenMuskels — schickt zwey oder dreh Fäden ab, die das ovale Kieferknötchen bilden; aus diesem Knötchen 6 , welches oft ganz dicht am Stamme liegt, gehen sechs und mehrere Fäden strahlenförmig in iene Speicheldrüse, und verflechten sich in selbiger, außer einem Faden, der mit einem Aste des Zungenfieischnervens vereinigt, sich in den Kinnzungenmuskel verliert — darauf geht er ferner zwischen der Speicheldrüse unter der Zunge und dem Griffelzungenmuskel über den Ausführungs-
siyN. Coiuiribus äfe re anatomica Lib. XV". p.
J. Rolfirtk Dissertatioiies ahatomicae Libr. 4. cap.
45. p. 793- welche Beobachtung doch Meines Wissens, in
Neueren Zeiten, niemand bestärtiget hat. Daher sich
Noch an der Richtigkeit der Beobachtung zweifeln läßt.
6 ) Haller sah es fehlen. S. 35*.
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