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§. * 8 °.

1) Der Kiese rmuskelneeve (massetericus) gjebt einige §a&eii, die sich in der Gegend des Kie­fergelenkes verlieren; dann ein Paar Zweige an den Schläfemuskel; steigt zwischen dem äußeren Flügel­muskel und dem Schläfemuskel nach außen über den Ausschnitt zwischen den beiden Fortsätzen des Unter­kiefers in den Kiefermuskel, und verliert sich ganz in ihm.

2) Der äußere tiefe Schläfemuskelnerve (temporalisprofundus'externus), welcher oft mit dem vorhergehenden, oder mit einem der beiden nächst fol­genden, einen gemeinschaftlichen Stamm bildet, ver- breitet sich tief im Hinteren Theil des Schläfemuskels, und nach Einigen 2 selbst in die Knochensubstanz des mittleren Flügels des Grundbeines.

3) Der innere tiefe Schläsemuskel-

nerve (tempora1i3 profundus interior) ist kleiner, als der vorhergehende vereinigt sich oft durch einen Zweig mit dem folgenden Backennerven, und verbrei­tet sich tief im Schläfemuskel; doch vereinigen sich auch Fäden von ihm mit dem Thränenaste vom ersten Hauptast der sich mit einem Faden des zweyten Haupt» astes verbunden hat, die bisweilen durch einen Ca­nal des Wangenbeins, oder auch durch die untere Au-

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