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Auch steht die Größe des Knötchens des sympa­thischen Nervens in keinem Verhältniß mit der Dicke des Fadens, denn bisweilen ist der Faden dick und das Knötchen klein, bisweilen hingegen umgekehrt.

§. »gl.

Die zusammengesetzten Nervenknoten unterschei­den sich von den einfachen durch ihre weichere und dünnere Fädchcn, welche gleichsam Streifchen inner­halb der Knoten bilden, und durch die Richtung der Fädchen, welche nicht von einer Spitze zur andern durchsetzen, sondern in Menge seitwärts heraus­kommen.

Niemals aber kommen an ihnen Aeste aus der nämlichen Seite heraus, wo die Faden hineingegan­gen sind, sondern immer aus der entgegengesetzten.

§. IZ2.

Nervenknoten sind also innigere Ge­siechte, deren zarte Fäden die zwischenliegende gefäß­reiche Substanz in gehöriger Lage und Weichheit erhält.

Sie vereinigen theils Hirnnerven, theils Rücken­marksnerven untereinander, theils Nerven des Rücken­marks mit Hirnnerven.

Wenn bey neugebohrnen Kindern der größte Theil der Hirnmasse fehlt, so scheint das, was vorhanden rst, bisweilen einem Nervenknoten ähnlich.