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daher die Ursprünge Der untern Rückenmarksnerven und aller folgenden Nerven sehr schlaff und geschlän­gelt, aber dicht an einander, so daß sie einem Pferds­schweife ähneln, ohne deshalb ihre Fäden unter ein­ander zu vereinigen.

e) DieFadchen der Vorderen Reihe sind über­haupt faseriger, oder bilden ein Netzchen, wie der ZungenfleischnervedieFädchen der Hinteren Reihe sind einfacher aber rundlich *, entspringen gleichsam früher, oder mehr von der Mitte her; doch schickt die Untere Reihe bisweilen ein Fadchen bis zum nächsten Paare 7 . Etwa deswegen, weil die hintere Reihe den Knoten bildet?

k) Jede Reihe dringt durch ein besonderes Loch der festen Hirnhaut 8 .

g) Die hintere Reihe allein bildet ein Knötchen, deren Faden sich durch Einwässerung von den Fäden der vorderen Reihe leicht losgeben. Sind aber nur neun und zwanzig Rückgrathsnerven vorhanden, so ist alsdann ein Knötchen des letzten Nervens aus Fa­den der vordem und hintern Reihe gemischt. Die vordere und die Hintere Wurzel bildet darauf zusam-

6 ) Hubers Icon. 3. verglichen mit Ico«. r. oder Pro-

chaöka's Tab. 1. mif Tab. 3.

7) Asch Tab. 3. fig. i. a. b. fig. 2. a. b.

g) Moii jco Obsetvations on tUe nervous System Tab,7.

der deutschen Ausgabe.

S. Nervenlehre. G