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§. 316. Nutzen der Windungen undHöhlen des Hirnes.
§. 317. Zeigen vorzügliche Geisteskräfte Besonderheiten im Hirne?
§. 318. Sitz des Gedächtnisses.
§. 319. Wird das Hirn durch Erlangung mehrerer Festigkeit mit den Jahren zum Gedächtnisse fähiger?
§. 320. Mehrere Geisteskräfte fordern ein grösseres Hirn.
§. 321. Anlage zu Geisteskräften ist angebohren.
§. z»2. Aendert Uebung den Bau des Hirnes?
§. 323. Beschädigungen find bisweilen dem Hirne vor« s. theilhaft.
§. 324. Mohnsaft stört die Geschäfte des Hirnes.
§. 325. Auf ähnliche Art wirken auch andere Pflanzensäfte.
$. 326. Mineralien schaden dem Hirne nicht geradezu.
§. 327. Auch nicht andere thierische Gifte.
§. 328. ErsDeinungen bey Verletzung des Hirnes und Rückenmarkes.
§. 329. Wunden des kleinen Hirnes find nicht besonder- gefährlich.
§. 330. Kein Theil der Hirnmasse ist bey einer Verletzung dem Leben oder Verstände besonders gefährlich.
§. 331. Verletzungen des Rückenmarks find gefährlicher, wenn sie schnell erfolgen.
§. 332. Reizung der Hirnmasse nach der Trennung de- Hauptes vom Rumpfe.
§. 333 - 2 n Rücksicht einiger Sinnwerkzeuge übertreffen Thiere den Menschen.
- §. 3 J 4 * Der Mensch hat die meisten Geisteskräfte, weil er unter allen Geschöpfen das größte Hirn besitzt.