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eine überknorpelte, durch einen schwach erhabenen! Rücken in zwep kaum merkliche Dellen gctheilte, oder blos rundliche Gelenkfläche, welche an der großen Zehe auf die Rollenfläche des hintern Gliedes, an den vier übrigen Zehen auf die Rollenflache des mittelsten Gliedes paßt. An den Seitenhöckern sitzen die Sei- tenbander.
Ihr Körper wird am meisten von den Seiten schleunig schmäler, ist auf der obern Fläche glatter und rundlicher, auf der untern rauher und flacher, an der großen Zehe auch wohl unten ausgeschweift, bis er sich mit einem Knöpfchen endiget, das unten sehr rauh und löcherig, oben wie ein zackiger, gleichsam aufgeworfener Rand auösicht.
Das vorderste Glied der großen Zehe unterscheidet sich, außer seiner vorzüglichen Größe, vom Nagelglicde der übrigen Zehen dadurch, daß an seine untere sehr rauhe Erhabenheit sich die Sehne des langen Beugers setzt, und daß die innere Telle der Gelcnkfiache größer, als die äußepe ist.
Die Substanz ist hinten etwas schwammig; das übrige fester.
Im reifen Kinde besteht es aus zwey Stük- ken, dem knorpeligen hintern Ende, und dem knöchernen Reste.