5°3

Kahnbeine, SchLffbeirre.

^aviculars, Lcsxkoiäeuni l'srsi.

Ein männliches. AI bin. Tab. oss. 29. fig. 12. bis 17. 2 m Zusammenliegen Tab. zr. und zz. leones os,.ko«- tus Tab. II. iig. 85 - und 86.

Lin weibliches. Lilll 00. letzte Tafel.

§. 58 i.

Jedes Kahnbein liegt queer und abwärts geneigt, zwischen dem Sprungbeine, den drey Keilbeinen, und dem Würfelbeine, an der inneren Seite der Fuß- Wurzel, gleichsam zwischen die beyden Reihen der Fuß­wurzelknochen eingeschoben.

Der größte Theil seiner hintern Fläche ist überknorpelt, vertieft, eyförmig, doch nach innen spitzig, und paßt ans Sprungbein. Der kleinere ist rauh und ungleich, und endigt sich inwärts als ein rauher Knorren (Tuberositas), an dem die Sehne des hintern Schienbeinmuskels sitzt.

Die vordere Fläche ist bis an obigen Knor­ren überknorpelt, im Ganzen gewölbt, und in drey Gelenkfiächen (Facetten) durch zwey vorstehende Rük- ken abgetheilt. Die innerste ist die größte, drey- eckig, mit der Spitze aufwärts gekehrt, und paßt ans große Keilbein. Die mittlere ist auch dreyeckig, kleiner, mit der Spitze aufwärts gekehrt, und paßt ans kleinste Keilbein. Die äußere ist fast viereckig, und paßt ans kleinere Keilbein.