X
^ öt!> bff iprtj;, 15 W fit Hilf
t Ifä^tuh fat um oi>(i'n ffontotf ivenrr
»dd)e berju far*
uß) die @u> uch eine Lee« Usenke.
M,
) MKzen^r n gleicher Lreiir , wirb iitiöfiä
MtelhMM
tfem Htil der
- 46 - -
§- 534 -
Die acht Knochen der Handwurzel sin'd in zivey Reihen übereinander geordnet; in der obern liegen das Kahnbein, Mondbein, Dreyeckige Bein und runde Bein an und nebeneinander; in der untern Las große vieleckige Bein, das kleine vieleckige Bein, das Kopfbein und das Hakenbein. Zusammen bilden sie einen halben Mond; dessen stumpfe Hörner nebst der zwischen ihnen begriffenen Aushöhlung zur hohlen Hand gehören; dessen Wölbung den Rücken der Handwurzel bildet. Die Speichen spitze vier fts Horns bildet das große vieleckige Bein; die Ellenbogenspitze desselben der Haken des Hakenbeins und das runde Bein. Dieser Mond oder Bogen umfaßt die Sehnen der Fingerbeuger, und die Stämme der Gefäße und Nerven für die Finger und ist seinerWöl- bung wegen, von außen her, vor aller Verletzung nud Verrückung der einzelnen Stücke sicher. Im Ganzen ist die Handwurzel, sowohl auf der Rückenfläche als auf der Hohlhandfläche uneben, doch wird letztere durchBänder ganze eben und glatt gemacht. Das große und kleine vieleckige Bein nebst dem Kahnbeine am Handrücken lassen zwischen sich eine Grube übrig.
Das Kahnbein, Mondbein und dreyeckige Band bilden mit ihren oberenüberknorpeltenTheilen nur eine gemeinschaftliche, länglich gewölbte, unter die