456

chm, die auf den Gelenkknöpfchen der Mitelhandkno-» chen spielen, so daß sich dieses Glied nicht blos strecken und beugen, sondern auch ein wenig drehen läßt. Nur am Daumen ist das Hintere Ende im Umfange rundlich, die Gelenkstäche etwas flacher, und das Glied weniger drehbar. Zu beiden Seiten zeigen sich Rauhigkeiten von der Anlage der Seitenbänder, und an der Ettenbogenseite des Handgliedes vom Zeige­finger der Höcker für seinen Mittclhandmuskel an dem Handgliede vom kleinen Finger für seinen Ab­zieher und an dem vom Daumen dieHöckerfürdie Bänder, die von den Knöchelchen der Sehne des kur­zen Beugers und von der Sehne des Anziehers und des kurzen Abziehers kommen.

§. 520.

Am Mittelstücke ragt gewöhnlich zu beiden Seiten eine scharfe Leiste hervor, an welche die Halt­bändchen der Sehnen der Beuger befestigt sind.

Doch sind am Daumen dafür nur Rauhigkeiten - Setzt sich der kleine Strecker des Daumens an dieses Glied, so zeigt sich von ihm die Spur auf dem Rücken als eine kleine Erhöhung ohnfern des hintern Endes.

§. 52r.

Ihre vordere Enden (Köpfe) ragen nur an der Hohlhandseite hervor, und haben eine überknor- pelte, der Queere nach rollenförmig ausgeschweifte