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jeder Beite ein Hockerchen für die Seitenbänder, die das erste Fingerglied an sie befestigen.
Rings um beyde Enden sind diese Knochen von der Anlage der Gelenkbänder rauh.
§. 505.
Die Substanz ist fest, nur an den Enden etwas schwammig.
§. 506.
Im reifen Kinde sind beyde Enden, ganz knorpelig. Das Mittelstück, das früh, vor der Geburt, im dritten Monate schon Verknöcherungen^ zeigt, nimmt allmählig zu, bis es um die Jahre der Mannbarkeit mit den Enden verwächst; doch früher mit dem Handende, später mit dem Fingerende.
Sie unterscheiden sich aber vorzüglich am Handende von einander durch folgendes.
Mittelhandbein des Daumens.
§- 507.
Das Mittelhandbein des DaumenS hat weniger abstehende Enden, liegt schräger gegen die Handwurzel, und ist das beweglichste. Seine zum Handrücken gehörige Fläche ist zugleich etwas gegen den Zeigefinger gerichtet.
Seine gegen den Zeigefinger gerichtete oder Ellenbogenseite ist länger und ausgeschweift. Seine Speichenseite hingegen gerader.
Nach