Nach unten zu wird diese Leiste breiter, um in den Ausschnitt für das Ellenbogenbein überzugehen.

Oberhalb ist das Mittelstück an seiner vordem, äußern und innern Seite von der Anlage des kurzen Rücklingswenders, und des unter ihm liegenden Ge­spaltenen Fingerbeugers rauh.

In der Mitte seiner Lange an der höchsten Stelle seiner Wölbung ist die sehr rauhe Spur von der Sehne des rundlichen Vorwartswenders.

Unterhalb auf der innern Flache ist die Rauhig­keit vom viereckigen Vorwartswender.

§. 489.

Das untere Ende ist mehr breit als dick, und einigermaßen dreyseitig, hat einen queer liegenden, rückwärts schauenden, glatten, überknorpelten Aus­schnitt, der an den Kopf des Ellenbogens paßt, und an der entgegengesetzten Seite sich mit einem stumpf­spitzigen Zäpfchen (Processus styliformis) endigt.

Unterwärts hat dies Ende eine ansehnliche, über- knorpelte, schräg liegende, ausgeschweifte Gelenkt fiäche, welche stumpfspitz anfängt, gegen das Ellen­bogenbein allmahlig breiter wird, und am oben er­wähnten Ausschnitt sich endigt. Sie ist einigermaßen in zwey Hälften, eine vordere, dreyeckige, längere, ans Kahnbein passende, und eine hintere, viereckige, schmälere, ans Mondbein passende, getheilt.