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verbinden, der schrägen Wichtung ihrer Gelenke, und sowohl den Kurze, als schlaffen Verbindung der Dornfortsatze der mittleren Halswirbel. Im Rücken ist sie weniger beweglich, wegen der als Strebebalken hindernden Ribben, wegen der dün­nen Zwischenknorpel, straffen Bänder, geradem Ge­lenke , und der langen schuppenartig aufeinander lie­genden Dornfortsätze. In den Lenden ist sie wieder beweglicher, wegen der dickeren Zwischen­knorpel, und deshalb nicht nur längeren Bänder, sondern auch weiter voneinander abstehenden Gelenk-

^ flächen, und der gerade auslaufenden und kurzen Dornfortsätze. Die Steisbeine sind mit am beweg- t lichsten, weil sie durch keine Fortsätze eingeschränkt

Ochsten, weil sie durch keine Fortsätze eingeschränkt fit werden.

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7 '' Die Beweglichkeit der Säule nimmt zu, wenn

man alle Bogen wegschneidet, wobey man folglich /^^einsieht, daß sie durch dieselben eingeschränkt wird.

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.a-v/ Durch die starken und straffen, zwischen denBogen der

u v***;/' * Wirbel befindlichen Bänder, ward nämlich die Wirbel- / säule vom zu starken Vorwärtsneigen zurückgehalten.

\ §. 385 -

An jedem dieser Wirbel, vom zweyten Halswir«'

M bis zum Kreutzbeine, unterscheidet man also deut lich, auch ziemlich bestimmt, den Körper von dem B o g e n. Die aberen und unteren Flächen der Körper

sind