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S t e i s b e i n e.
0s coccygis. cf-'-
Männliche, Al bin Tab. 7.
Werbliche, Bidloo Tab. 9$.
§. 37^.
Der Steisbeine sind vier. Sie nehmen schnell an Größe ab, sind durch banderahnliche Knorpel so verbunden, daß sie die natürliche Lage, die Krümmung des Kreutzbeins nach vorne zu fortsetzen, und den Mastdarm unterstützen. Bisweilen ist das erste selbst in jüngeren Personen mit dem Kreutzbeine verwachsen *. Oft sind die beyden letzter» schon in der Jugend zusammen geschmolzen. Bisweilen sind natürlich nur drey, selten hingegen fünf vorhanden. Fünf scheinen öfter bey Weibern alv bey Männern vorzukommen 2 .
§. 3?l.
Das erste Steisbein ist das größte; das zweyte weit kleiner; das dritte noch kleiner; das vierte bisweilen kleiner, bisweilen etwas größer, als das dritte. Alle sind mehr breit, als lang, und ihre Gelenkflachen schräg von hinten nach vornen absteigend.
r) Soll vom Reiten kommen. Blum enbach S. 3*1.
3) S. Casp. Bauhin. Theatr. anat. Tab. 39. lig. 9 * Sl> Bidloo Tab. 98. %. 3. und 4., welcher durchaus offenbar weibliche Knochen abbildet. — Ha ll e rs Tconum fase. 4- Tab. 3 So bey Smcllic Tab. i. und 2. und so auch in meiner Sammlung.