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§. 316 .

Die zweyte, dritte, vierte, fünfte, sechste und siebente Ribbe nehmen stufenweise, wie sie tiefer liegen, an Länge und verhältnißmäßiger Stärke aller ihrer Theile, und schräger absteigender Richtung zu; ihre Knorpel, die an der ersten Ribbe absteigen, an der zweyten horizontal liegen, von der dritten Ribbe an immer starker aufzusteigen anfangen, werden länger und dicker, nehmen aber nach oben zu an Breite wieder ab, endigen sich rundlich oder ecklg, und find dem mittleren Brustbeine förmlich einge­lenkt. f

§. 317 -

Gewöhnlich werden die Knorpel der fünften, sechsten, siebenten und achten Ribbe untereinander durch einen eigenen absteigenden Fortsatz des über ihm liegenden Knorpels gelenkartig verbunden, so z. B. die sechste durch den Fortsatz der fünften, u. s. f. Bisweilen hangen nur die Knorpel der sechsten, sie­benten und achten Ribbe auf diese Art, doch auch zu­weilen der sechsten, siebenten, achten und neunten Ribbe zusammen. Bisweilen stießen gleichsam drey oder vier Knorpel an diesen Stellen in ein unzer­trennliches Stück zusammen.

Der Knorpel der fünften Ribbe hangt gewöhnlich durch ein solches Stück mit dem Knorpel der sechsten

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