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Männliche, Alb 1 n. lab. 08S. II. 12. iz. — kindliche, Icon. Oss. foet. Tab. IZ.
Weibliche, Bidloo. Tab. 94.1m Zusammenhang auf meiner
Tabula sceleti feminini.
§- 3'3-
Die Zahl der Ri-vven ist gewöhnlich auf jeder Seite zwölf; doch trifft man nicht selten entweder oben oder unten dreyzehn an. Findet sich diese überzählige Ribbe oben, so ist sie zwar der ersten Ribbe bald mehr, bald weniger ähnlich 2 , und durch einen Knorpel, oder nur durch ein Band 3 mit dem oberen Brustbeine verbunden, doch nie ihr vollkommen gleich: denn wäre dies, so hielte man sie für die wahre erste Ribbe, zählte alsdann nur sechs Halswirbel, und nennte den untern länglichen, mit den Wirbeln zusammengelenkten Knochen, dreyzehnte Ribbe. Meist halt sie nur das Mittel zwischen der ersten wahren Ribbe, und dem Queerfort- satze des letzten Halswirbels; indessen findet man t,«.t ^^ doch in solchen Fällen die erste eigentliche Ribbe, die
s) A. B- H u n a u l d' s Mem. de l’Acad. roy. des Sciences 1741. Fall ist wenig; Level i ng's observ. anat. ra- riores. Ingoist. 1786.’ Fall ist mehr; meiner am meisten noch einer wahren ersten Ribbe ähnlich; doch besitze ich noch einen Fall, der noch weniger als Hunan ld's einer ersten Ribbe gleicht, wo nämlich der lezte Halswirbel sehr lang, schmal und getheilr ist.
3) Al bin. Ann. acad. Lib. 2. Caput. 17,
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